„Der wirre Zopf“ – Statusbericht

Christoph Weiß (München), Paul Wühr und der PWG seit langem freundschaftlich verbunden, Musiker; seine Musik ist zu finden über Reiter-und-Weiß und BandCamp. Nach Inge Poppe-Wühr war er einer derallerersten Leser des gesamten „Wirren Zopfes“. Seine eingehenden „Lektürenotizen“ (2022) werden mit seinem freundlichen Einverständnis hier erstmals veröffentlicht.

Das noch unveröffentlichte Groß-Poem „Der wirre Zopf“, an dem Paul Wühr in Passignano von 1987 bis Anfang der 2010er Jahre gearbeitet hat, ist von Inge Poppe-Wühr abgetippt worden; sie konnte auch die Korrekturen des Autors noch weitgehend einarbeiten.

Diese erste Typoskript-Fassung in zwölf Bänden (2016) lag Christoph Weiß‘ Lektüre (2020-2022) zugrunde. Inzwischen ist diese Fassung durch Hans-Edwin Friedrich (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) neu formatiert, formal korrigiert und mit Blick auf die Autographen-Konvolute letzter Wührscher Hand für eine beabsichtigte Edition redigiert worden (12 Bände, Gesamtumfang 2539 DINA4-Seiten). Die Erstpublikation dieses letzten Werkes von Paul Wühr wird vorbereitet und ist 2027 oder 2028 vorgesehen.