Kategorie-Archiv: Materialien

Stimmen zu Paul Wühr in italienischer Sprache

Paul Wühr è nato a Monaco nel 1927. Dopo varie pubblicazioni su riviste e due libri per l’infanzia, si presenta dal 1963 con radiocommedie ad un più grande pubblico letterario. Nel 1970, il poema Gegenmünchen provoca una sensazione letteraria e dà inizio a una serie di trasmissioni radiofoniche O(riginal)-Ton-Hörspiele. Il cosiddetto poema trova una continuazione in Das falsche Buch (1983), Der faule Strick (1987), un progetto autobiografico ‚poetologico‘, e in Luftstreiche. Ein Buch der Fragen (1994). Wühr continua la sua produzione drammatica con esperimenti estremi (Mono-Sprechdrama, Klangbilder) interrompendo regolarmente, dal 1976, la sua serie di poemi con pubblicazioni di lirica (Sage 1988) e varie raccolte (Ob 1991). Tenendo lezioni di poetica (Magonza 1983, Vienna 1988) e promuovendo discussioni, apre una visione sul suo laboratorio di pensiero e scrittura. Attualmente affianca alla sua produzione lirica la continuazione del suo maxipoema concepito come libero diario che collega diversi livelli cronologici e varie fasce tematiche. Nel 1997 è stato pubblicato con l’editore Hanser, il libro di poesia Salve res publica poetica. Dal 1986 vive in Italia. Titolo Dottore honoris causa, università Bielefeld (2003) Weiterlesen

Laudatio auf Paul Wühr zur Verleihung des Heimrad-Bäcker-Preises 2014

Am 3. Juni 2014 wurde Paul Wühr der Heimrad-Bäcker-Preis verliehen. Die Laudatio hielt der Heimrad-Bäcker-Preisträger 2013 Christian Steinbacher. Der österreichische Autor ist Mitglied der PWG, im Herbst 2014 erscheint sein neuer Band “Tief sind wir gestapelt: Gedichte” im Czernin Verlag in Wien.

Christian Steinbacher
Bis zum ganzen Tag alles ausgrüßen oder Ein Plädoyer für die Poesie als den Rest, der nie stillsteht.
Laudatio auf Paul Wühr zur Verleihung des Heimrad-Bäcker-Preises 2014 (am 3. Juni 2014 im StifterHaus in Linz)

„Stehen bleiben kann ein Falscher nicht, wie gesagt, auch nicht im Falschen: er muß in Bewegung bleiben, er kann sich nirgendwo niederlassen in seiner Rede, die, wenn sie die schwankende, schaukelnde oder gar rotierende Rede ist, von sich sagen kann, sie sei Poesie […]“ – soweit vorab ein Zitat aus einer Vorlesung des Preisträgers mit dem Titel Das Falsche und die Lüge. Weiterlesen

Poesie im Cyberspace. Bausteine zu einer Mediendiskussion. Zusammengestellt und eingeleitet von Heidi Fenzl-Schwab.

Einleitung

Paul Wühr: [Poesie und Technik]. Auszug aus dem Tagebuchprojekt ‘Der wirre Zopf’.

Scan eines Originalbriefs von Paul Wühr an Walter Grond

Paul Wühr, Inge Poppe-Wühr, Walter Grond: Ein Briefwechsel.

Walter Grond: Der Erzähler und der Cyberspace. [Textauszüge]. Literatur als Grundlagenforschung. Totalereignisse.

Erstveröffentlichung unter www.paul-wuehr.de, 2000